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Umbauten

Auditorium - Konzerthaus Grafenegg, AT

AUDITORIUM - KONZERTHAUS GRAFENEGG, AT - Konzept - Gestalt - Zahl - Mass - Proportion - Material – Farbigkeit • Das Gestaltungskonzept gleicht vom Aufbau einer „Fuge“, - das Thema hierbei ist die Wandlung der Immaterialität von Musik und Akustik, und Ihrer Darstellung oder Gesetzmässigkeit in materielle Kubatur, sowie die Übertragung der Gesetzmässigkeiten der „Fuge“ auf die architektonische Gestalt.zum Projekt

Gemeindehaus St. Marien-Gemeinde, Dortmund

Wir leben überall, aber wir erinnern uns an das Verweilen an ganz bestimmten Orten. Ein solcher Ort der Erinnerung kann der zukünftige neue Marienkirchhof in der Dortmunder Innenstadt werden. Ausgangspunkt der Überlegungen zur Neu- und Umgestaltung des Gemeindehauses der St. Marien-Gemeinde war die Aufwertung der gestalterischen Qualitäten des St. Marien - Kirchhofes als Platz in Verbindung mit einer Steigerung der heute kaum gegebenen Aufenthaltsqualität. Die Defizite haben wir vornehmlich in der materiellen Gestaltung der Platzfläche und deren Gliederung, sowie der abgrenzenden Wirkung durch die bestehende Mauer erkannt.
zum Projekt


Verwaltungsgebäude BURDA Offenburg

Sanierung »Alte Druckerei« Offenburg der Hubert Burda Media • Die Aufgabenstellung umfasst die Sanierung des Denkmalgeschützten Bürogebäudes im Zusammenhang mit der städtebaulichen und landschaftsplanerischen Neuordnung des "Kinzig-Quartiers". Ausgehend von einem architektonischen, städtebaulichen und landschaftsplanerischen Gesamtansatz wird ein modulares Entwicklungskonzept unter Einbeziehung einer schrittweisen perspektivischen Projektentwicklung für das Gesamtareal vorgeschlagen. zum Projekt

Haus "H"

HAUS "H" • Umbau und innenarchitektonische Gestaltung  eines bestehenden Wohnhauseszum Projekt

Theater Opernhaus Dortmund

THEATER DORTMUND • Im Rahmen des Konjunkturpaketes wurde eins der größten Theater Deutschlands saniert; die denkmalgeschützten Fassaden von Oper und Schauspielhaus aus dem Jahre 1966 erhielten eine neue Fassadengestaltung.zum Projekt

Haus "S"

HAUS "S" • Umbau, Erweiterung und innenarchitektonische Gestaltung  einer bestehenden Stadtvillazum Projekt

Albertus Magnus Kirche

ALBERTUS MAGNUS KIRCHE DORTMUND • Machbarkeitsstudie zur Sanierung und Umnutzung der Albertus Magnus Kirche ... zum Projekt

Volkswohlbundhochhaus

SPURENSUCHE - ZEICHEN DER ERINNERUNG • An einem der bedeutendsten Orte der Dortmunder Stadtgeschichte wird als Ergebnis einer Spurensuche eine dreidimensional gedachte Kubatur entwickelt, welche einerseits historische und heutige städtebauliche Bezüge aufgreift, bewertet und weiterentwickelt. Aus dem historisches Verständnis der stadtmorphologischen Entwicklung wird die ursprüngliche Wegeführung des Wallringweges respektiert und  von einer Bebauung freigehalten.zum Projekt

Zeche Waltrop

KONVERSION • Vom Maschinenhaus zum Bürogebäude • Das Ruhrgebiet - das war der Dreiklang aus Kohle, Stahl und Bier. Der Strukturwandel infolge des Abwanderns der Schwerindustrie führt jedoch, in der Konsequenz dazu, dass die ehemals für die industrielle Nutzung konzipierten Anlagen entweder abgerissen - oder aber einer neuen, angepassten Nutzung zugeführt werden; die Konversion alter Bausubstanz zu neuer Nutzung und somit die typologische Transformation eines Bautyps ist eines der Leitthemen des Projektes.zum Projekt

HANS-SACHS-HAUS GELSENKIRCHEN

HANS-SACHS-HAUS GELSENKIRCHEN • Hinter der historischen, stadtbildprägenden Fassade entsteht das neue, moderne Hans-Sachs-Haus.  Die Ergänzung schließt den Block, sodass im Inneren eine glasgedeckte Bürgerhalle mit marktplatzähnlichem Charakter entsteht. In diesem neuen Forum wird auch die Nähe des Gelsenkirchener Bürgers zu Verwaltung und Politik deutlich; der Ratssaal ist als freier Körper im Raum ablesbar und auch zugänglich. Es dient als Foyer- und Ausstellungsfläche für Veranstaltungen und bietet die Möglichkeit für eine konzertante Nutzung. Wesentliches äußeres Merkmal des Konzeptes ist das Freistellen des Turmes an der Vattmannstraße. zum Projekt

Museum Dortmunder "U"

MUSEUM DORTMUNDER "U" • Das umzunutzende Baudenkmal tritt nach aussen hin eher zurückhaltend in Erscheinung; eine Akzentuierung ist im wesentlichen auf den zum Königswall orientierten gläsernen Zugangsbereich mit Vordach und die für die Fernwirkung im Stadtbild Dortmunds bedeutsame "Bekrönung" der so genannten Kathedrale mit dem aufgesetzten vierseitigen "U" begrenzt.zum Projekt

Synagoge Essen

Der Entwurf beinhaltet die drei Ausstellungsebenen für die Dauerausstellung „Stationen jüdischen Lebens“ im Sockelgeschoss, eine kleine Judaica-Ausstellung im Hauptraum sowie die Wechselausstellung auf der Empore,  welche durch das Element Licht miteinander verbunden werden. Der Begriff Licht wird dabei sowohl als das von den frühen Kabbalisten eingeführte Schlüsselwort verstanden, um das breite Spektrum an Wünschen, das sich die Menschheit zu erfüllen sucht, zu umschreiben, als natürlich auch im Sinne einer spirituellen Erleuchtung für die Besucher der Ausstellung. zum Projekt

Westfalenstadion - Signal Iduna Park

WESTFALENSTADION • Die britische Tageszeitung TIMES kürte den SIGNAL IDUNA PARK zum weltweit besten und schönsten Stadion. Dies ist eine Meinung und äusserst subjektiv. Im Rahmen der 3. Erweiterungsstufe wurde das Stadion umgebaut und für die WM 2006 auf 83.000 Plätze erweitert. Es wurde damit zum größten Bundesligastadion Deutschlands. Das ist objektiv und nicht zu bestreiten.zum Projekt

SHOPPINGCENTER "LUISENFORUM" WIESBADEN

LUISENFORUM SOPPINGCENTER WIESBADEN • Umbau und Erweiterung des Karstadt Warenhauses, des bestehenden ESWE Hochhauses und des über eine Brücke angebundenen Parkhauses mit ca. 47.000 qm BGF, davon etwa 31.000 m² BGF für Einzelhandelzwecke und Gastronomie einschließlich Nebenflächen, etwa 9.000 m² BGF für Dienstleistungszwecke einschließlich Nebenflächen etwa 7.000 m² BGF für Bürozwecke einschließlich Nebenflächen, ab dem sowie ca. 900 Pkw-Stellplätze im 10-geschossigen Parkhaus mit Busbahnhof.zum Projekt

Wasserturm Dortmund

WASSERTURM DORTMUND SÜDBAHNHOF • ... als Speicher des Lebenselexiers Wasser hatte er ausgedient - lange Zeit brauchte man ihn nicht - ein Wahrzeichen mit Geschichte geriet in Vergessenheit - dann zog wieder Leben ein in den Wasserturm am Dortmunder Südbahnhof. Er wurde zu einem modernen Bürogebäude umgenutzt und umgebaut. Hier verschmelzen Vergangenheit und Zukunft zur neuen Gegenwart ...zum Projekt

Kronenturm

Der "Kronenturm", der durch seine Höhe und geographischen Lage den dritthöchsten Punkt (nach dem Fernsehturm und der Unionbrauerei) der Stadt markiert, ist eine Landmarke, die auf den Weg in die Innenstadt verweist. Das Kronen-Viertel wird zum "Tor der Stadt". zum Projekt

Sportforum Bochum

SPORTFORUM BOCHUM • Umbau und Erweiterung des bestehenden Stadions von 25.000 auf 40.000 Sitzplätze unter Berücksichtigung weiterer Nutzungen. Die Entwicklung geht weg von rein funktionellen  Sportstätten. Gefragt sind moderne und vielfältig nutzbare Veranstaltungsforen, die neben dem Fußball perfekten Unterhaltungsservice bieten.zum Projekt

Olympiastadion Berlin

OLYMPIASTADION BERLIN • Eine klare, und kompromisslose Einheit von modernisiertem Bestand und ausdrucksstarken Dach unterstreicht den Imagefaktor eines modernen Stadions für Berlin und ermöglicht eine neue Identifikation mit der zum Wahrzeichen gewordenen historischen Bebauung. Wettbewerb, 2. Preiszum Projekt

Sparkasse Bochum

Neu- und Umbau der Hauptstelle der Sparkasse Bochumzum Projekt

Bürogebäude "HOESCH"

Umbau von ehemaligen Bedienstetenwohnungen der HOESCH-Hauptverwaltung zu einem modernen Bürogebäude .....zum Projekt

Marktkirche Essen

TEMENOS •  [(griech. Τέμενος für Heiligtum, pl. die Temene; von temno - abschneiden ) Das direkte Kirchenumfeld wird erfasst von einem umlaufenden Sockel, welcher sich auf die historischen Raumkanten bezieht. Dadurch grenzt sich die Kirche nicht ab sondern ihr wird ein Bereich im städtebaulichen Kontext zugewiesen (heiliger Bezirk-Insel-Temenos) Die unproportioniert im Stadtraum stehende Restkirche wird gemäß dem ursprünglichen Zustand nach Westen um ein Joch ergänzt und bietet somit wieder ein vollständiges Bild im Stadtraum. zum Projekt

Neanderthalmuseum

NEANDERTHALMUSEUM - Evolutionsmuseum Neanderthal • Gegenwart ist aus der Vergangenheit Gewordenes. Von der Ursuppe über die Entdeckung des Feuermachens und die Erfindung des Rades bis zum digitalen Satellitenfernsehen ist viel passiert. Die Reise in die Vergangenheit von Mensch und Erde steckt voller Aufregung und Abenteuer. Der Entwurf zieht die Geschichte des Menschen als Zeitreise und Erlebnisparcours auf. Der Rundgang beginnt mit dem Abstieg ins Untergeschoß, was dem Abtauchen in die Zeitgeschichte gleichkommt. Der anschließende Aufstieg durch das spiralförmige Treppenhaus ist zunächst beschwerlich, eng und dunkel. zum Projekt

Lippisches Landesmuseum Detmold

Umbau und Erweiterung des Lippischen Landesmuseums in Detmold • Das Galeriegebäude soll diesen Ort funktional bereichern und räumlich klären. Der Dialog mit den historischen Gebäuden ist willkommen . Die Treppenanlage öffnet sich einladend zum Eingang und verengt sich perspektivisch zum Obergeschoß hin. Dieser lichtdurchflutete Raum ist Erlebnis und gewährt einen spannungsvollen Überblick in die Parkanlage.zum Projekt

HBF Dortmund

HAUPTBAHNHOF DORTMUND • Auf der Grundlage des 1991 entwickelten städtebaulichen Gesamtkonzeptes für das Bahnhofsviertels Dortmund wurden im Jahre 2002 die Pläne für den Umbau des Hauptbahnhofes in Abstimmung mit der Deutschen Bahn konkretisiert.zum Projekt

Landesfeuerwehrschule NRW

Wer mit dem Feuer spielt,... der muß etwas vom Wasser verstehen. Gegensätze ziehen sich an. Wie Feuer und Wasser ist auch das Institut der Feuerwehr angelegt. Die Altbauten, die zuvor noch wie einzelne Blöcke ohne Zusammenhang angeordnet waren, fügen sich jetzt zu einem Ganzen. Helle und durch viel Glas transparente Gebäudeteile stehen nun herausfordernd backsteinernen Gebäudeteilen in ziegelrot gegenüber. Und doch bleibt diese Spannung anschmiegsam: Die Gebäude scheinen nicht ohne einander auszukommen, ...zum Projekt