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Kultur

Auditorium - Konzerthaus Grafenegg, AT

AUDITORIUM - KONZERTHAUS GRAFENEGG, AT - Konzept - Gestalt - Zahl - Mass - Proportion - Material – Farbigkeit • Das Gestaltungskonzept gleicht vom Aufbau einer „Fuge“, - das Thema hierbei ist die Wandlung der Immaterialität von Musik und Akustik, und Ihrer Darstellung oder Gesetzmässigkeit in materielle Kubatur, sowie die Übertragung der Gesetzmässigkeiten der „Fuge“ auf die architektonische Gestalt.zum Projekt

Gemeindehaus St. Marien-Gemeinde, Dortmund

Wir leben überall, aber wir erinnern uns an das Verweilen an ganz bestimmten Orten. Ein solcher Ort der Erinnerung kann der zukünftige neue Marienkirchhof in der Dortmunder Innenstadt werden. Ausgangspunkt der Überlegungen zur Neu- und Umgestaltung des Gemeindehauses der St. Marien-Gemeinde war die Aufwertung der gestalterischen Qualitäten des St. Marien - Kirchhofes als Platz in Verbindung mit einer Steigerung der heute kaum gegebenen Aufenthaltsqualität. Die Defizite haben wir vornehmlich in der materiellen Gestaltung der Platzfläche und deren Gliederung, sowie der abgrenzenden Wirkung durch die bestehende Mauer erkannt.
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Theater Opernhaus Dortmund

THEATER DORTMUND • Im Rahmen des Konjunkturpaketes wurde eins der größten Theater Deutschlands saniert; die denkmalgeschützten Fassaden von Oper und Schauspielhaus aus dem Jahre 1966 erhielten eine neue Fassadengestaltung.zum Projekt

Bochumer Symphonie

Die Wand des Konzertsaals, mit seiner Oberflächengestaltung wird zum identitätsstiftenden Merkmal der Fassaden; die übrigen Funktionsbereiche, treten als eigenständige, abgetreppte Kubatur in Erscheinung. Diese dient als Rückgrad und stärkt durch bewusst niedrige Baukörperhöhe die Außenwirkung des Saales; durch die Terassenförmige Ausbildung des Bauvolumens wird die Bedeutung der Marienkirche innerhalb des Gesamtensembles gestärkt und ein lichtdurchfluteter Platz mit einladendem Charakter gebildet. Tags: Konzerthaus Philharmonie Musikzentrum Bochumzum Projekt

NEUE BÜHNEN KÖLN

NEUE BÜHNEN KÖLN • Die Kontur des neuen Schauspielhauses wird – ähnlich wie beim Facettenschliff des Brillanten – in das Stadtgefüge eingepasst. Es kommt jedoch keine regelmäßige Schliffform zur Anwendung; diese wird aus den Grenzen und Höhen der umgebenden Bebauung, sowie den historisch überlieferten Baufluchten, sowie den Bezügen zum dernkmalgeschützten Opernhaus aus dem Jahre 1957, sowie den vorhandenen Sichtachsen entwickelt; die Grundstruktur wird aus der Komposition des aufgrund seiner Funktion geschlossenen Bühnenbereiches und den umgebenden Funktions- und Erschließungsbereichen gebildet.zum Projekt

Mittelrheinmuseum Koblenz

SCHICHTUNG und WEG - Die städtebauliche Spurensuche wird bei Konzeption des Mittelrheinmuseums fortgesetzt und thematisiert. Die Architektur steht wie die Sprache am Anfang des Menschseins und ist somit Ausdruck seiner Kultur. Die ständige Weiterentwicklung bildet einen jeweiligen, spezifischen Geschichtsraum. Der Weg durch diesen Geschichtsraum wird auf dem Rundgang durch die "Kulturhistorische Achse" durch langgestreckte Bauform erlebbar. Auf diesem Weg werden 2000 Jahre Geschichte inszeniert. zum Projekt

Filharmonia Szczecinie

FILHARMONIA SZCZECINIE Klasyfikacja i wytkniecie • celu Rozwiazanie stoi najpierw przed pomyslem idelanego pomieszczenia dla muzyki i stawia tematyczne, funkcjonalne sprawy powiazane z okreslonym budzetem na pierwszej pozycji. Najwazniejszym celem urbanizacyjnym jest ostrozna integracja nowego, architektoniczne uksztaltowanego elementu budowlangeo w historyczne otoczenie, razem z jego osiowym i widokowym zwiazkiem. zum Projekt

Museum Dortmunder "U"

MUSEUM DORTMUNDER "U" • Das umzunutzende Baudenkmal tritt nach aussen hin eher zurückhaltend in Erscheinung; eine Akzentuierung ist im wesentlichen auf den zum Königswall orientierten gläsernen Zugangsbereich mit Vordach und die für die Fernwirkung im Stadtbild Dortmunds bedeutsame "Bekrönung" der so genannten Kathedrale mit dem aufgesetzten vierseitigen "U" begrenzt.zum Projekt

Synagoge Essen

Der Entwurf beinhaltet die drei Ausstellungsebenen für die Dauerausstellung „Stationen jüdischen Lebens“ im Sockelgeschoss, eine kleine Judaica-Ausstellung im Hauptraum sowie die Wechselausstellung auf der Empore,  welche durch das Element Licht miteinander verbunden werden. Der Begriff Licht wird dabei sowohl als das von den frühen Kabbalisten eingeführte Schlüsselwort verstanden, um das breite Spektrum an Wünschen, das sich die Menschheit zu erfüllen sucht, zu umschreiben, als natürlich auch im Sinne einer spirituellen Erleuchtung für die Besucher der Ausstellung. zum Projekt

Freiluftbühne

FREILUFTBÜHNE GRAFENEGG (AT) • Das Ensemble der Freiluftbühne wird durch 24 metallene, 6m hohen Stelen gefasst, sodass ein ein immaginärer Raum in der Landschaft, quasi eine Kult(ur)stätte entsteht - ein Motiv der archaischen Symbolik. Als abstrakte Inszenierung von Wald und Bäumen, die sich im Wind wiegen, kommunizieren diese im Park sichtbaren Elemente der Freiluftbühnenkonzeption mit der Umgebung. Sie grenzen über das hinaus exakt das Volumen ab, welches bei oberirdischer Errichtung der Anlage sichtbar wäre. zum Projekt

Haus für Musik - Konzerthaus Aachen

HAUS FÜR MUSIK • Realisierungswettbewerb zur Errichtung eines optimierten Konzertsaales an der Monheimsallee in unmittelbarer Nachbarschaft zu Quellenhof,  Eurogress und Spielcasino. Der Baukörper tritt als gerichtete skulpturale  Kubatur, welche auf die städtebaulichen Einflüsse reagiert in Erscheinung. zum Projekt

Landesmusikheim St. Stephan, AT

LANDESMUSIKHEIM • Die Grundstruktur des geplanten Landesmusikheims wird aus der Komposition zweier, durch ihre unterschiedlichen Funktionen von einander getrennten Solitärbaukörpern - die Herberge und das Konzerthaus - gebildet.zum Projekt

德國中 國文化中心 • CHINESISCHES KULTURZENTRUM DEUTSCHLAND

德國中 國文化中心 - CHINESISCHES KULTURZENTRUM DEUTSCHLAND I 1999 ......zum Projekt

BIG TIPI EXPO 2000

BIG TIPI EXPO 2000 • Give your child the gift of imagination. - "To the Native American who lived on the plains the tipi was home. lt was a practical shelter, warm in Winter, cool in summer, able to withstand the roughest weather. lt was moveable and easy to set up. lt satisfied the owner's aesthetic and spiritual sensibilities. The tall slender cone filled with diffuse light provided a space in which the spirit could soar. The circular plan mirrored the natural cycles around them the Earth the Sky the Seasons and Life itself" Edward S. Curtis, "The North American Indian"zum Projekt

Konzerthaus Dortmund - Philharmonie für Westfalen

SCHON DER ERSTE BLICK SOLL ES VERRATEN: HIER SPIELT DIE MUSIK! • Die kostbare Außenhaut der neuen Philharmonie ist transparent bis spiegelnd. Sie ändert ihr Aussehen, ein ständig neues Kostüm, komponiert für die Musik. Auf den Blickwinkel kommt es an. Je nach Standort neue Bilder, neue Eindrücke. Der entlanglaufende Betrachter wird zum Akteur, der die Klaviatur der Hülle lebendig werden läßt, seinem eigenen Rhythmus unterwirft - Variationen von forte bis piano.zum Projekt

UFA Palast Dortmund

MACHBARKEITSSTUDIE UFA PALAST • Die Aufgabe des Gutachtens umfaßt die Untersuchung der Realisierbarkeit einer anspruchsvollen Konzerthausnutzung innerhalb des durch Brückstraße, Ludwigstraße, Reinoldistraße und Kleiner Stubengasse gebildeten Baublocks. Das in diesen Block integrierte Kino wurde 1922 erbaut, erfährt jedoch seine Prägung durch Um- bzw. Wiederaufbau in den 50er Jahren. Die blockbildenden Bauten stehen größtenteils für die geplante Maßnahme zur Disposition. Die Untersuchung stellt den weitestgehenden Erhalt des alten Kinosaales in den Vordergrund.zum Projekt

Neanderthalmuseum

NEANDERTHALMUSEUM - Evolutionsmuseum Neanderthal • Gegenwart ist aus der Vergangenheit Gewordenes. Von der Ursuppe über die Entdeckung des Feuermachens und die Erfindung des Rades bis zum digitalen Satellitenfernsehen ist viel passiert. Die Reise in die Vergangenheit von Mensch und Erde steckt voller Aufregung und Abenteuer. Der Entwurf zieht die Geschichte des Menschen als Zeitreise und Erlebnisparcours auf. Der Rundgang beginnt mit dem Abstieg ins Untergeschoß, was dem Abtauchen in die Zeitgeschichte gleichkommt. Der anschließende Aufstieg durch das spiralförmige Treppenhaus ist zunächst beschwerlich, eng und dunkel. zum Projekt

Lippisches Landesmuseum Detmold

Umbau und Erweiterung des Lippischen Landesmuseums in Detmold • Das Galeriegebäude soll diesen Ort funktional bereichern und räumlich klären. Der Dialog mit den historischen Gebäuden ist willkommen . Die Treppenanlage öffnet sich einladend zum Eingang und verengt sich perspektivisch zum Obergeschoß hin. Dieser lichtdurchflutete Raum ist Erlebnis und gewährt einen spannungsvollen Überblick in die Parkanlage.zum Projekt